Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

  Universitätsklinik für Unfallchirurgie
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Aktuelles

  • 5. Magdeburger Interdisziplinäres Forum für Muskuloskelettale Chirurgie

Termin: 02. November 2016, weitere Informationen werden in Kürze bekannt gegeben.

 

  • Interdisziplinäre Fachtagung für Wundbehandler 2016

Weitere Informationen und das Programm finden sie hier. 

 

Termin: 17.06.2016 von 08:00 - 17:00 Uhr

Veranstaltungsort: Herrenkrug Parkhotel an der Elbe, Herrenkrug 3, 39114 Magdeburg

Thema: "Baustelle Wunde"

Vorträge: u.a.

"Operative Wundversorgung, Wundkomplikationen, traumatologische Wunden" (PD Dr. S. Piatek)

 

  • 4. Magdeburger Interdisziplinäres Forum für Muskuloskelettale Chirurgie

 

 Am 18. Mai findet das 4. Magdeburger Interdiziplinäre Forum für Muskuloskelettale Chirurgie statt.

 

Termin: 18.05.2016 von 18:00 - 22:00 Uhr

Vernstaltungsort: Halberstätdter Straße 85

Thema:  Degenerative Erkrankungen und Verletzungen

des Ellenbogengelenkes

 

Vorträge:

Die suprakondyläre Fraktur
Janco Oberbandscheid

Plastische Deckung und Rekonstruktion
Prof. Dr. med. Manfred Infanger

Wann muss die Ellenbogenluxation operiert werden?
PD Dr. med. Stefan Piatek

Arthroskopie des Ellenbogens
Dr. med. Martin Röpke

Kritische Fälle: Was hätten Sie gemacht?
Prof. Dr. med. C.H. Lohmann

 

 

  • 10. Mitteldeutsches Trauma-Update (MTU) 2016

3. Juni 2016 | Halle/Saale

Im Rahmen dieser Veranstaltung findet u.a. folgender Vortrag statt:

1530 Mythos und Realität von Damage control bei der Behandlung von Patienten mit Polytrauma F. Walcher (Magdeburg)

Hier geht´s zum Flyer

Zeit:

03. Juni 2016 09:00-17:00 Uhr

Ort:

"Leopoldina", Jägerberg 1, 06108 Halle (Saale), Deutschland

 

 

Termin: 14.10.2015 von 18:00 - 22:00 Uhr

Veranstaltungsort: Halberstätdter Straße 85

Thema: Knöcherne Verletzungen des Rückfußes
              und Folgezustände

Vorträge:

Talusfraktur
Roland Lippisch

Calcaneusfrakturen
Dr. med. Hagen Pannenborg

Weichteildefekte am Rückfuß
Prof. Dr. med. Manfred Infanger

Fehlstellung und Arthrosen am Rückfuß - was nun?
Dr. med. Jan Lietz

Rehabilitation und Nachbehandlung von Calcaneus-
und Talusfrakuren

Frau Birgit Glisatau

 

3.MFMC

 

Um die studentische Ausbildung in der Praxis weiter zu optimieren, bieten wir im September in Zusammenarbeit mit der Chirurgischen Arbeitsgemeinschaft Lehre (CAL) und dem BMBF Verbundprojekt „Praktisch klinische Kompetenz“ einen weiteren „Train the Trainer“ Basiskurs auf dem Campus des Universitätsklinikums Magdeburg an.
Dieser Kurs richtet sich an lehrende ÄrztInnen aller Fachrichtungen und dient der Vermittlung von medizindidaktischem Wissen. Die TeilnehmerInnen des Basiskurses lernen, wie gute Lehre in den klinischen Alltag auf einer Station oder in der Ambulanz integriert werden kann und wie sie ein optimales Lehr- und Lernklima durch unterstützendes Mentorenverhalten und Feedback schaffen.
Die Veranstaltung findet vom 11.09.-12.09.2015 im „Skills Lab MAMBA des Universitätsklinikums Magdeburg“ des Universitätsklinikums Magdeburg statt.Weitere Informationen zu Inhalten und Zielen des Kurses sowie zur Anmeldung finden Sie hier.
Wir freuen uns sehr auf Ihre Teilnahme und einen regen Erfahrungsaustausch.
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Auch in diesem Jahr beteiligt sich die Klinik für Unfallchirurgie bei der Ausgestaltung der Langen Nacht der Wissenschaften. Zu finden sind wir am 30.5.2015 ab 18 Uhr im Foyer Haus 60a. Wir werden dieses Jahr einen Einblick in unsere tägliche Arbeit geben. Dabei geben wir die Möglichkeit selbst Arthroskopieinstrumente zu verwenden oder sich Implantate erklären zu lassen sowie diese in die Hand zu nehmen. Ein Highlight für unsere Besucher wird wie im letzten Jahr die Möglichkeit sein, sich einen Gips anlegen zu lassen und nach Entfernen diesen mitzunehmen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und verbleiben mit Impressionen des letzten Jahres!

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Termin:                       18.03.2015 von 18:00 - 22:00 Uhr
Veranstaltungsort:      Halberstätdter Straße 85
Thema:                        Komplexe Verletzungen und 
                                    Erkrankungen des Handgelenks
Vorträge:

18:00 Eröffnung & Grußwort - Prof. Dr. med. F. Walcher
18:05 Die komplexe Radiusfraktur - Dr. med. R. Rongelraths
18:30 Begleitverletzungen bei distaler Radiusfraktur - 
          PD Dr. med. St. Piatek
18:55 Komplexe Handgelenksverletzung aus Handchirurgisch-
          Rekonstruktiv-Plastischer Sicht - 
          Prof. Dr. med. M. Infanger
19:20 Pause und Besuch der Industriemesse
19:50 Rheumatoide Erkrankungen des Handgelenkes - 
          Prof. Dr. med. C. Lohmann
20:15 Nachbehandlung bei Verletzungen des Handgelenkes - 
          Dr. med. A. Mahlfeld
20:40 Buffet

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Im Notfall muss der Schwerverletzte schnellstmöglichst von einem interdiszplinären Team versorgt werden. Zu diesem Zweck dient das Traumanetzwerk Sachsen-Anhalt. So kann noch an der Unfallstelle geklärt werden, welche Einrichtung der Rettungsdienst anfahren soll. Das Universitätsklinikum Magdeburg und das Klinikum Magdeburg arbeiten als überregionales Traumazentrum zusammen, womit eine Aufnahme von Patienten jederzeit gewährleistet ist.

Zudem hat jedes Krankenhaus in der Region, im Bundesland und überregional die Möglichkeit, über das sogenannte Traumahandy des Universitätsklinikums Informationen über Kapazitäten und Versorgungsmöglichkeiten zu erfragen, um Patienten in das Überregionale Traumazentrum Magdeburg zu verlegen.

Weitere Informationen

 

Traumanetzwerk Sachsen-Anhalt Nord

Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie hat ein Konzept zur Einrichtung regionaler, an die örtlichen Gegebenheiten angepassten Netzwerken von Kliniken zur Schwerverletztenversorgung entwickelt (TraumaNetzwerk DGU der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie). Die daran teilnehmenden Einrichtungen übernehmen entsprechend ihrer Ausstattung und Struktur unterschiedliche Aufgaben in diesem Netzwerk als überregionale, regionale oder lokale Traumazentren.

Ziele eines Traumanetzwerks:

• Erhalt und Verbesserung der flächendeckenden Versorgungsqualität von Schwerverletzten durch verbesserte
   Kommunikation.
• Verbesserte Nutzung von Kapazitäten auf den Intensivstationen.
• Einrichtung von Versorgungsstandards. Jeder Schwerverletzte soll in jedem Zentrum mit höchster Qualität
   versorgt werden.
• Regelmäßige Fort- und Weiterbildungen für ärztliches und pflegerisches Personal.

Zertifizierung2      Zertifizierung   

Wesentliche Bestandteile eines Traumanetzwerks:

• Definierte Kriterien zur Aufnahme und Weiterverlegung eines Patienten vom Unfallort in ein Traumazentrum.
• Einführung einheitlicher personeller, struktureller und organisatorischer Voraussetzungen (z.B.
   Schockraumausstattung).
• Formulierung von standardisierten Behandlungsabläufen und Verlegungskriterien für die Frühphase der
   Schwerverletztenversorgung auf Basis der evidenzbasierten Leitlinien der DGU (z.B. S3-Leitlinie der DGU).
• ärztliche Qualifizierung durch verpflichtende Teilnahme an speziellen Ausbildungsprogrammen (z.B. ATLS®,
   regionale äquivalente Weiterbildungsmaßnahmen zur Schwerverletztenversorgung).
• Teilnahme an internen und externen qualitätssichernden Maßnahmen und Erfassung der aktuellen
   Versorgungszahlen und -abläufe auf Basis des TraumaRegistersQM der Deutschen Gesellschaft für
   Unfallchirurgie (www.traumaregister.de) und weiterer Programme.
• Einrichtung von klinischen Telekommunikationssystemen, die es den Rettungsdiensten und den
   teilnehmenden Kliniken ermöglicht, bereits an der Unfallstelle oder in der Notaufnahnahme wesentliche
   Befunde zu übermitteln, um die notwendigen Konsequenzen für die Einleitung lebenserhaltender Maßnahmen
   ohne Zeitverzögerung ziehen zu können.

Mitglieder des Traumanetzwerks Sachsen-Anhalt Nord:

Überregionales Traumazentrum:
  • Standort Universitätsklinik
  • Standort Klinikum Olvenstedt


Regionale Traumazentren:
  • Stendal
  • Quedlinburg


Lokale Traumazentren:
  • Genthin
  • Haldensleben
  • Salzwedel
  • Seehausen
  • Burg

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Letzte Änderung: 30.06.2016 - Ansprechpartner: Webmaster
 
 
 
 
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Montag bis Donnerstag von
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Mittwoch von 9 bis 13 Uhr
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Tel.: +49 (0) 391 67-21482

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